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	<title>JAX - das Finanzportal</title>
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	<description>Informationen rund um das Thema Finanzen</description>
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		<title>Kreditrechner</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 21:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zinsen mit einem Kreditrechner senken
Einen Kredit zu erhalten, ist heute eigentlich keine besonders schwierige Angelegenheit mehr, denn es gibt neben den Hausbanken mittlerweile auch das Internet, wo sich ein Kreditantrag sehr schnell stellen lässt. Da der Markt für Online Kredite stetig wächst, gibt es natürlich auch immer mehr Anbieter, die entsprechende Kredite zur Verfügung stellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zinsen mit einem Kreditrechner senken</h2>
<p>Einen Kredit zu erhalten, ist heute eigentlich keine besonders schwierige Angelegenheit mehr, denn es gibt neben den Hausbanken mittlerweile auch das Internet, wo sich ein Kreditantrag sehr schnell stellen lässt. Da der Markt für Online Kredite stetig wächst, gibt es natürlich auch immer mehr Anbieter, die entsprechende Kredite zur Verfügung stellen, was nicht selten für ein Übersichtsproblem sorgt. So kann es beispielsweise passieren, dass man einen Kredit aufnimmt, der letztlich nur mittelmäßige oder gar besonders hohe Zinsen mit sich bringt. Aus diesem Grund ist ein Kreditrechner ein wirklich wichtiges Hilfsmittel bei der Suche nach einem guten Online Kredit und sollt nun etwas genauer vorgestellt werden.</p>
<h2>Einen Kreditrechner online nutzen und günstige Angebote finden</h2>
<p>Wer sich dafür entscheidet, einen <a href="http://www.ratenkredit-anbieter.de/kreditrechner.html">Kredit Rechner online</a> zu nutzen, bekommt schnell und ohne großen Aufwand einen wirklich guten Überblick über die Kreditangebote auf dem Markt. Dabei wird dem Nutzer natürlich auch die aktuell geltende Zinsspanne vor Augen geführt, so dass er nachher die einzelnen Kreditangebote wesentlich besser einordnen kann. Der Kreditrechner sorgt also unter anderem dafür, dass man als potenzieller Kreditnehmer die nötige Markttransparenz erhält, um letztlich eine fundierte und auf Fakten basierende Entscheidung treffen zu können. </p>
<h2>Ein Kreditrechner hilft auch bei der gezielten Kreditsuche</h2>
<p>Neben der besseren <a href="http://www.creditreform.de/Deutsch/Creditreform/Aktuelles/Creditreform_News_dyn/Creditreform_News/2010-01-28_Bilanzpublizitaet.jsp">Markttransparenz</a> bietet ein Kreditrechner auch noch die Möglichkeit,  gezielt nach Krediten mit gewünschten Merkmalen zu suchen. Durch die Eingabe der Kreditsumme und der gewünschten Laufzeit legt man die Suchkriterien fest und der Kreditrechner sucht seinerseits nach passenden Angeboten, die darüber hinaus möglichst günstige Konditionen mit sich bringen. Auf diese Weise muss man nicht mehr selbst darauf achten, dass ein günstiges Kreditangebot auch von den restlichen Merkmalen her zu den eigenen Vorstellungen passt und spart noch mehr Zeit bei der Kreditsuche.</p>
<h2>Unter dem Strich ist ein Kreditrechner also sehr vorteilhaft</h2>
<p>Schaut man sich den Kreditrechner also genauer an, so stellt man schnell fest, dass er eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich bringt, die eine tolle Hilfe bei der Kreditsuche darstellen. Zunächst sorgt der Rechner für eine gute Marktübersicht und hilft dabei, Zinsangebote richtig einzuordnen und darüber hinaus wird auch die gezielte Angebotssuche extrem erleichtert. Wer also einen günstigen Kredit sucht und außerdem auch noch möglichst schnell zur Wunschfinanzierung kommen möchte, sollte sich die Möglichkeiten eines Kreditrechners einmal genauer anschauen und wird schnell merken, wie einfach es dadurch wird, letztlich eine tolle Finanzierung mit attraktiven Konditionen finden zu können.  </p>
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		<title>Konsumkredit 2.0: Rahmenkredite erobern den deutschen Markt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 14:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Revolving-Kredite sind in den USA schon lange bekannt. Auch in Deutschland setzt sich diese Finanzierungsvariante immer stärker durch: Viele Banken mit sehr hohem Bekanntheitsgrad haben die Kredite in ihr Sortiment aufgenommen und vermarkten sie aktiv.
Ein Rahmenkredit (die deutsche Bezeichnung für Revolving-Kredite) ist ein Kompromiss zwischen einem klassischen Ratenkredit und dem Dispositionskredit des Girokontos. Kreditnehmer lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Revolving-Kredite sind in den USA schon lange bekannt. Auch in Deutschland setzt sich diese Finanzierungsvariante immer stärker durch: Viele Banken mit sehr hohem Bekanntheitsgrad haben die Kredite in ihr Sortiment aufgenommen und vermarkten sie aktiv.</p>
<p>Ein Rahmenkredit (die deutsche Bezeichnung für Revolving-Kredite) ist ein Kompromiss zwischen einem klassischen Ratenkredit und dem Dispositionskredit des Girokontos. Kreditnehmer lassen sich einen bestimmten Kreditrahmen – meist 2.500 bis maximal 25.000 Euro  &#8211; einräumen und können dann jederzeit darüber verfügen. Der Kreditrahmen wird meistens über das Girokonto, sondern über ein eigenes Darlehenskonto abgewickelt. Verfügungen sind mittels  einfacher Banküberweisung aufs Girokonto möglich. </p>
<p>Die Rückzahlung erfolgt sehr viel flexibler als bei Ratenkrediten: Pro Monat ist lediglich ein  geringer Prozentsatz des jeweils offenen Saldos zu tilgen. Darüber hinausgehende Zahlungen sind jederzeit ohne Anmeldung und ohne Kosten möglich. Kreditnehmer können selbst bestimmen, in welchem Zeitraum sie den Kreditsaldo zurückführen möchten. Die Zinsen günstiger Rahmenkredite liegen deutlich (etwa 30 bis 40 Prozent) unter denen durchschnittlicher Dispositionskredite. </p>
<p>Rahmenkredite eignen sich deshalb gut als Alternative bzw. Ergänzung zum Dispositionskredit bei der Hausbank. Viele Angebote sind mittlerweile mit einer zusätzlichen EC- oder Kreditkarte ausgestattet, so dass auf den Kreditrahmen auch per bargeldlosem Zahlen im Handel oder per Barverfügung am Geldautomaten zugegriffen werden kann. Rahmenkredite sind nicht nur für konkrete Finanzierungsvorhaben geeignet. Sie können auch als finanzielle Reserve dienen. Verbraucher sollten in dieser Hinsicht allerdings beachten, dass nicht in Anspruch genommene Teile des Kreditrahmens jederzeit und ohne Frist durch die Bank gestrichen werden können, wenn sich die Bonität verschlechtert. </p>
<p>Ein Nachteil von Rahmenkrediten speziell bei größeren Finanzierungsvorhaben ist die variable Verzinsung. Banken können den Zinssatz jederzeit anheben. Bei größeren Saldi führt dies zu erheblichen Belastungen durch steigende Finanzierungskosten. </p>
<p>Ähnlich wie beim Dispokredit fallen bei den meisten Banken keinerlei Kosten an, wenn der Kreditrahmen nicht in Anspruch genommen wird. Lediglich vereinzelt finden sich Angebote mit EC- oder Kreditkarte, bei denen eine geringe jährliche Kartengebühr anfällt. </p>
<p>Wer sich für einen Rahmenkredit interessiert, sollte die Konditionen mehrerer Anbieter miteinander vergleichen. Oft finden sich Neukundenangebote, bei denen der Kreditrahmen in der ersten Zeit nach der Kontoeröffnung kostenfrei ist. </p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Konsumkredit finden Sie auf <a href="http://www.bankingportal24.de/konsumkredit/">www.bankingportal24.de/konsumkredit</a></p>
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		<title>Kostenersparniss durch free SMS</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 20:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[SMS sind bei jung und alt beliebt. Schnell getippt und ebenso schnell verschickt können die Kurznachrichten allerdings schnell zur Kostenfalle werden. Vor allem jüngere Menschen, die nicht selten mehrere hundert SMS im Monat verschicken und empfangen, verlieren schnell den Überblick über die entstandenen Kosten. Denn viele Netzbetreiber verlangen noch immer Beträge im zweistelligen Centbereich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SMS sind bei jung und alt beliebt. Schnell getippt und ebenso schnell verschickt können die Kurznachrichten allerdings schnell zur Kostenfalle werden. Vor allem jüngere Menschen, die nicht selten mehrere hundert SMS im Monat verschicken und empfangen, verlieren schnell den Überblick über die entstandenen Kosten. Denn viele Netzbetreiber verlangen noch immer Beträge im zweistelligen Centbereich für die Übermittlung einer SMS. So kommen ganz leicht Beträge von einigen Euro zusammen. Befindet man sich im Ausland und verschickt regelmäßig SMS nach Hause, werden die Kosten deutlich höher. Ein einfacher Weg, diese Kosten zu reduzieren, ist Nutzung von <a href="http://www.simsalaring.eu/">Free SMS</a>. Der zu versendende Text wird hierbei auf einer Internetseite eingegeben und über den Betreiber der entsprechenden Seite an den Netzbetreiber und so an den Empfänger übermittelt. Dem Versender der Nachricht entstehen keine Kosten. Durch die Verwendung dieser kostenlosen SMS Dienste lassen sich über das Jahr gerechnet Kosten in nicht unerheblicher Höhe einsparen. Die einzige Voraussetzung zur Nutzung dieser Dienste ist ein Computer mit bestehender Internetverbindung. Doch nicht nur die Kostenerparnis durch diese Dienste stellt einen großen Vorteil dar, SMS lassen sich durch die Eingabe über die Tastatur des Rechners auch viel bequemer tippen. Würde man alle SMS, die man sonst vom Büro oder von zuhause aus verschickt, über einen Gratisdienst versenden, könnte man die Kosten vermutlich um ca. 50% senken.</p>
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		<title>Mit einem Kreditkarten Vergleich die passende Kreditkarte finden</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 17:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreditkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkartenvergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreditkarten werden als bargeldloses Zahlungsmittel immer beliebter. Der Grund hierfür ist, dass Kreditkarten weltweit für die Bargeldverfügung am Geldautomat eingesetzt werden können und sowohl an vielen Tankstellen wie auch in Restaurants und Hotels akzeptiert werden. Kreditkartenangebote gibt es heute bei allen Banken und Sparkassen, aber auch Automobilclubs, Reiseveranstalter und Shops bieten Kreditkarten, die jedoch unterschiedliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreditkarten werden als bargeldloses Zahlungsmittel immer beliebter. Der Grund hierfür ist, dass Kreditkarten weltweit für die Bargeldverfügung am Geldautomat eingesetzt werden können und sowohl an vielen Tankstellen wie auch in Restaurants und Hotels akzeptiert werden. Kreditkartenangebote gibt es heute bei allen Banken und Sparkassen, aber auch Automobilclubs, Reiseveranstalter und Shops bieten Kreditkarten, die jedoch unterschiedliche Konditionen aufweisen. Ein <a href="http://www.kreditkarten-1a.de/">Kreditkartenvergleich</a> kann helfen, die unterschiedlichen Angebote zu vergleichen und dabei die passende Kreditkarte zu finden.<br />
Bei einem Vergleich achten viele Bankkunden vor allem darauf, dass die Kreditkarte kostenlos angeboten wird. Dabei ist jedoch zu beachten, dass einige Kreditkarten lediglich im ersten Jahr kostenlos sind, ab dem zweiten Jahr werden hingegen Kontoführungsgebühren berechnet. Neben den Jahresgebühren sollten allerdings auch die weiteren Konditionen einem Vergleich unterzogen werden.<br />
Bevor ein Kreditkartenvergleich durchgeführt wird, sollte analysiert werden, wann und zu welchen Gelegenheiten die Karte eingesetzt werden soll. Ist die Nutzung der Kreditkarte bei Händlern im Inland in der Regel kostenlos, werden für den Auslandseinsatz je nach Kreditkartenanbieter bis zu drei Prozent des Umsatzes berechnet. Auch bei der Verfügung an Geldautomaten müssen unterschiedliche Gebühren beachtet werden. Ist die Bargeldverfügung bei einigen Anbietern weltweit kostenlos, müssen Karteninhaber anderer Anbieter mitunter bis zu zehn Euro pro Abhebung bezahlen. Auch die <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2009/23476545_kw06_finanzen2/index.html">Kreditkartenzinsen</a> sind ein wichtiges Thema, wie auch schon die Bundesregierung festgestellt hat.<br />
Daneben lohnt bei Kreditkarten auch ein Vergleich der Zinssätze, sowohl für Guthaben wie auch für Sollsalden. So bieten einige Kreditkartenherausgeber an, das Kreditkartenkonto als Tagesgeldkonto zu nutzen und zahlen entsprechende Zinssätze. Für Karteninhaber, die ihre Kreditkarte häufig im Soll nutzen ist hingegen der berechnete Sollzins interessant, der zwischen 5-15% liegen kann. Wird ein Kreditkartenanbieter mit günstigen Sollzinsen gefunden, können je nach Kreditsumme hohe Zinskosten gespart werden.<br />
Es gibt also verschiedene Faktoren, die bei der Wahl der richtigen Kreditkarten berücksichtigt werden müssen. Um die einzelnen Angebote nicht separat betrachten zu müssen kann der <a href="http://www.environmental-studies.de/kreditkarten-vergleich/vergleich-kreditkarten.html">Vergleich der Kreditkarten</a> helfen, nach wenigen Minuten einen Überblick über die Angebote zu erlangen und daraufhin einen Kreditkartenvertrag abzuschließen. Ein guter Vergleich bietet dabei die Möglichkeit, die individuellen Präferenzen wie häufiger Auslandseinsatz, hohe Guthabenzinsen oder kostenlose Bargeldverfügung anzugeben und so schnell die beste Kreditkarte zu finden.</p>
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		<title>Kontoführung bei Girokonten</title>
		<link>http://www.jax2004.de/girokonto/das-gratis-girokonto-mit-online-verwaltung-liegt%e2%80%93im-trend</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 17:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Girokonto]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein Girokonto online verwalten gehört heutzutage zu den normalsten Dingen im Alltag vieler Menschen. Mit der rasanten Entwicklung des Internets der vergangenen Jahre hat sich auch die Bankenwelt stark verändert. Die Zeiten, in denen die Bankgeschäfte ausschließlich bei der Hausbank in der näheren Umgebung erledigt werden konnten, gehören längst der Vergangenheit an.
Am Anfang dieser Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sein <a href="http://www.kostenloses-girokonto-vergleich.com/">Girokonto</a> online verwalten gehört heutzutage zu den normalsten Dingen im Alltag vieler Menschen. Mit der rasanten Entwicklung des Internets der vergangenen Jahre hat sich auch die Bankenwelt stark verändert. Die Zeiten, in denen die Bankgeschäfte ausschließlich bei der Hausbank in der näheren Umgebung erledigt werden konnten, gehören längst der Vergangenheit an.<br />
Am Anfang dieser Entwicklung stand die Einführung von Geldautomaten, die die Bargeldversorgung der Bankkunden zunächst in Deutschland, dann europa- und weltweit ermöglichte. Ein weiterer Meilenstein in dieser Entwicklung war die Bereitstellung von Bankautomaten, an denen die Kunden zusätzlich zur Bargeldversorgung ihre alltäglichen Bankgeschäfte außerhalb der Öffnungszeiten des Geldinstitutes erledigen konnten. So war es seit dem Zeitpunkt möglich, Überweisungen zu tätigen oder auch Daueraufträge einzurichten.<br />
Zu der Zeit bestand auch schon die Möglichkeit, sein Girokonto online zu führen, dieses war jedoch ziemlich langsam und relativ unzuverlässig. In den ersten Tagen des Online Banking wurde nämlich der zu der Zeit übliche Standard des BTX genutzt. Dieser basierte auf der Übertragung von akustischen Signalen über den Telefonhörer, der an ein sogenanntes Dataphone angeschlossen wurde. Zusätzlich zur sehr langsamen Geschwindigkeit kam noch die fehlende Sicherheit bei der Übertragung der akustischen Signale. Aufgrund dieser gravierenden Nachteile wurde das Online Banking zu dem Zeitpunkt nicht weiterverfolgt.<br />
Erst mit der Entwicklung des Internets wurde es wirklich komfortabel und vor allem sicher, sein <a href="http://www.kostenlos.com/">Girokonto online</a> zu führen. Mittlerweile bieten so gut wie alle namhaften Bankinstitute ihren Kunden die Möglichkeit an, ihre Bankgeschäfte zu jeder Zeit an jedem Ort erledigen zu können. Dabei machen die Institute ihren Kunden das Internetbanking schmackhaft, indem sie dieses mit einer kostenlosen Kontoführung verbinden.<br />
An dieser Stelle ist aber Vorsicht geboten, gern knüpfen die Geldinstitute die kostenlose Kontoführung an bestimmte Bedingungen, wie den regelmäßigen Geldeingang einer bestimmten Summe. Wenn dieses nicht zutrifft, dann werden sehr wohl Kontoführungsgebühren fällig. Diese Strategie fahren zum Beispiel die Postbank oder auch die comdirect Bank. Daher ist es vor dem Vertragsabschluss, wie bei allen anderen Geschäften auch, wichtig das Kleingedruckte zu lesen, um vor unliebsamen Überraschungen sicher zu sein, dies gilt auch für das <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinVerbraucher/009/t5-online-banking.html">Online Banking</a>. Wichtig ist auch immer zu prüfen, wer sich konkret hinter der jeweiligen Internetbank verbirgt, diese Informationen werden im Impressum zur Verfügung gestellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschied zwischen einem Darlehen und einem Kredit?</title>
		<link>http://www.jax2004.de/kredit/unterschied-zwischen-einem-darlehen-und-einem-kredit</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 22:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Darlehen ist ein langfristiger Kredit und stellt somit eine Unterform des Kredites dar. Ein Unterschied zwischen Kredit und Darlehen besteht daher nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Darlehen und Kredite</h2>
<p>Die Begrifflichkeiten Darlehen und Kredit werden in vielen Fällen einfach synonym verwendet. Doch viele Menschen fragen sich, ob es einen Unterschied zwischen einem Darlehen und einem Kredit gibt und wenn ja, worin dieser begründet ist. Eine grundsätzliche Gemeinsamkeit von Krediten und Darlehen ist zu erst einmal die Tatsache, dass es sich aus Sicht des Kredit- oder Darlehensnehmers jeweils um Fremdkapital handelt, dass dem Kredit- oder Darlehensnehmer von einer Bank oder einem sonstigen Dritten zur Verfügung gestellt wird. Tatsächlich handelt es sich beim Darlehen um eine Form des Kredites, die sowohl als Sachdarlehen aber auch als Gelddarlehen gewährt werden kann und vom Darlehensnehmer üblicherweise zu verzinsen ist. </p>
<h2>Der Unterschied zwischen Darlehen und Kredit</h2>
<p>Einen wirklichen Unterschied gibt es nicht. Das liegt daran, dass es sich bei einem Darlehen um einen Kredit handelt. Somit ist naturgemäß kein Unterschied möglich. Darlehen werden meistens als langfristige Kredite vergeben, die zum Beispiel für die Immobilienfinanzierung genutzt werden. Die meisten anderen Kredite dienen hingegen kurzfristigen Finanzierungsvorhaben (zum Beispiel Dispositionskredite, Ratenkredite, Sofortkredite, Autokredite).</p>
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		<title>Welche Gebühren zahle ich bei einem Fonds?</title>
		<link>http://www.jax2004.de/allgemein/welche-gebuhren-zahle-ich-bei-einem-fonds</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anlage in Fonds ist oft mit hohen Gebühren, wie zum Beispiel dem Ausgabeaufschlag oder der Management Fee verbunden, die langfristig auf die Rendite drücken.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gebühren bei der Anlage in Fonds</h2>
<p>Die Anlage in Fonds ist zweifelsohne ein attraktives Investment. Hohe Renditechancen und eine breite Diversifikation des Risikos auf unterschiedliche Werte sind nur einige Vorteile bei der Anlage in Fonds. Allerdings stehen diesen Vorteilen meistens auch ganz erhebliche Kosten gegenüber, die unbedingt bei der Entscheidung für oder gegen Fonds mit einbezogen werden sollten. Grundsätzlich machen die hohen Kosten die Anlage in Fonds nicht minder interessant, erfordern aber einen Anlagehorizont, der im besten Fall einige Jahre betragen sollte.</p>
<h2>Ausgabeaufschlag</h2>
<p>Der wohl am meisten beachtete Kostenfaktor beim Kauf von Fonds ist der Ausgabeaufschlag. Er liegt üblicherweise zwischen 3 und 6 Prozent (ja nach Fonds) und wird auf den Kaufbetrag fällig. Mittlerweile können die meisten Fonds aber auch ohne Ausgabeaufschlag über Fondsdiscounter oder aber über die Börse gekauft werden. Bei Fonds, die über die Börse und nicht direkt über die Fondsgesellschaft gekauft werden, fällt grundsätzlich kein Ausgabeaufschlag an.</p>
<h2>Verwaltungsgebühren</h2>
<p>Die Verwaltungsgebühren oder das sogenannte Management Fee wird für die Verwaltung und das Management des Fonds berechnet und liegt bei aktiv gemanagten Aktienfonds meistens zwischen 1 und 2 Prozent des Fondsvermögens pro Jahr. Im Gegensatz zum Ausgabeaufschlag macht sich dieser Posten auch langfristig bei der Performance des Fonds bemerkbar. Je höher die Verwaltungsgebühren, desto geringer fällt die Rendite des Fonds aus. Viele Anleger setzen daher auf <a href="http://etf.onvista.de/">ETFs</a> (Indexfonds), bei denen nur sehr geringe Verwaltungskosten von deutlich unter 0,5 Prozent anfallen. Auch aktiv gemanagte Fonds mit sehr hohem Anlagevolumen sind oft deutlich günstiger, was die prozentualen Verwaltungskosten angeht. Daher kann es sich lohnen, sich auf große Fonds zu konzentrieren, wenn man unbedingt aktiv gemanagte Fonds nutzen möchte.</p>
<h2>Einfluss der Gebühren auf die Rendite von Fonds</h2>
<p>Die meisten Fonds schneiden langfristig deutlich schlechter ab als die Benchmark. Das liegt vor allem an den anfallenden Gebühren. Demnach gelingt es nur etwa 10 bis 20 Prozent der Fondsmanager, langfristig die Benchmark outzuperformen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll in ETFs zu investieren, wenn diese für den gewünschten Zielmarkt verfügbar sind. Vor allem bei einem langfristigen Anlagehorizont macht sich die Gebührenersparnis hier deutlich bemerkbar. Denn je länger man in einen aktiv gemanagten Fonds investiert, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Vergleichsmarkt geschlagen wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche verschiedenen Fonds gibt es ?</title>
		<link>http://www.jax2004.de/fonds/welche-verschiedenen-fonds-gibt-es</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Als langfristige Anlage sind Fonds eine interessante Möglichkeit zur Optimierung der Rendite und für eine bessere Diversifikation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Anlegen mit Fonds</h2>
<p>Fonds sind eine beliebte Form der Geldanlage. Der größte Vorteil an der Anlage in Fonds: Ein professioneller Manager diversifiziert das Anlagevermögen auf verschiedene Werte und erreicht somit eine optimale Rendite, sowie eine wirksame Risikoreduktion. Außerdem spart man als Anleger mit einem Engagement in Fonds jede Menge Zeit – denn die Anlageentscheidungen müssen nicht mehr selber getroffen werden. Für Anleger bieten sich Fonds als Anlageinstrument an, um in die unterschiedlichsten Märkte zu investieren. Wer nicht nur in einen Fonds investieren will, der kann über einen einzigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dachfonds">Dachfonds</a> gleich in mehrere Fonds investieren. Allerdings ist die Anlage in Fonds nur für risikobereite Anleger interessant. Fonds unterliegen nämlich grundsätzlich Kursschwankungen und können somit immer auch zu Verlusten führen.</p>
<h2>Aktienfonds &#038; Indexfonds</h2>
<p>Diese beiden Arten von Fonds sind besonders beliebt. Während Aktienfonds aktiv gemanagt werden und eine Wertentwicklung anstreben, die oberhalb der Benchmark liegt, stellen Indexfonds passive Produkte dar. Passiv bedeutet, dass Indexfonds lediglich einen bestehenden Index abbilden (z.B. den Dax) und damit quasi die Benchmark verbriefen. Indexfonds sind wesentlich kostengünstiger als Aktienfonds und werden daher immer beliebter. Außerdem können Indexfonds grundsätzlich über die Börse gekauft werden, während dies bei Aktienfonds nur selten möglich ist.</p>
<h2>Geldmarktfonds</h2>
<p>Diese Fonds sind im Grunde genommen Rentenfonds, die sich allerdings dadurch auszeichnen, dass sie ausschließlich in kurzfristig laufende Anleihen investieren. Aus diesem Grund sind Geldmarktfonds sehr liquide und werden von vielen Banken als Alternative zum Tagesgeld angeboten. Der Kauf und Verkauf von Anteilen an Geldmarktfonds ist meistens kostenfrei. Auch wenn <a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_353016">Geldmarktfonds</a> normalerweise als sicher gelten, sind Verluste möglich. Es gibt außerdem große Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten. Nicht alle Geldmarktfonds haben das gleiche Risiko. Da jeder Fonds anders anlegt, gleicht in diesem Punkt kein Produkt dem anderen.</p>
<h2>Immobilienfonds</h2>
<p>Viele Anleger möchten in Immobilien investieren, besitzen aber nicht das notwendige Kapital für ein Direktinvestment oder wollen sich nicht langfristig an eine eigene Immobilie binden. Immobilienfonds stellen hier eine attraktive Möglichkeit dar, um an den Möglichkeiten des Immobilienmarktes zu partizipieren. Immobilienfonds werden sowohl als offene als auch als geschlossene Fonds aufgelegt. Wegen der vergleichsweise hohen Ausgabeaufschläge im Verhältnis zur Rendite sind Immobilienfonds eher als Langfristinvestment zu betrachten.</p>
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		<title>Ausländische Anleihen und die damit verbundenen Währungsrisiken</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 21:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen hoher Zinsen legen viele Anleger Geld in ausländische Anleihen an, obwohl Währungsrisiken, Bonitätsrisiken und das damit verbundene Ausfallrisiko eigentlich gegen eine Anlege in diese Obligationen sprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aus Renditegesichtspunkten oft attraktiv</h2>
<p>So mancher Anleger ist bei der Suche nach attraktiven Rentenpapieren schon auf Angebote von ausländischen Emittenten gestoßen. Besonders hohe Renditen versprechen im Bereich ausländischer Anleihen vor allem Papiere, die in einer fremden Währung notieren. In der Vergangenheit waren in diesem Zusammenhang beispielsweise türkische Staatsanleihen oder Staatsanleihen aus Argentinien sehr beliebt. Diese bieten mit einer Verzinsung von etwa 10 bis 15 Prozent teilweise zwischen 5 und 10 Prozent mehr Rendite als vergleichbare Anleihen der Bundesrepublik Deutschland. Ein ähnliches Verhältnis bei den Renditen ergibt sich auch bei Unternehmensanleihen. So mancher Anleger neigt deshalb dazu, sein Geld in die hochverzinsten Papiere anzulegen, statt sich mit Magerrenditen im eigenen Währungsraum zufrieden zu geben.</p>
<h2>Enorme Risiken bei ausländischen Anleihen?</h2>
<p>Gerade Anleger, die wenig Erfahrung und geringe Finanzmarktkenntnisse besitzen, halten Auslandsanleihen oft für ein todsicheres Geschäft. Allerdings bringen diese Schuldverschreibungen ganz enorme Risiken mit sich. Denn zusätzlich zu dem ohnehin vorhandenen Bonitätsrisiko bei der Anlege in Anleihen, bringen Fremdwährungsanleihen logischerweise auch noch das sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wechselkursunsicherheit">Währungsrisiko</a> mit sich. Demnach besteht ein erhöhtes Risiko bei ausländischen Staatsanleihen nicht nur aufgrund der geringeren Bonität und dem damit verbundenen, erhöhten Ausfallrisiko, sondern auch aufgrund der Währungsrisiken. Gerade letztere führen oft zu empfindlichen Verlusten, die den Zinsvorteil gegenüber inländischen Anleihen mehr als überkompensieren können. </p>
<h2>In der Vergangenheit meist kein gutes Geschäft</h2>
<p>Die Anlage in Fremdwährungsanleihen war in der Vergangenheit meistens ein eher schlechtes Geschäft für die Anleger. Denn nicht nur die Abwertung der entsprechenden Währungen führte in vielen Fällen zu Verlusten, sondern auch zahlreiche Ausfälle bei Auslandsanleihen. Ein populäres Beispiel hierfür sind argentinische Staatsanleihen, bei denen Anleger aus Deutschland teilweise noch immer auf hohen Verlusten sitzen, weil der südamerikanische Staat seinen Verpflichtungen seit Jahren nicht mehr regelmäßig nachkommt. Auch Anleihen aus Venezuela sind akut ausfallgefährdet. Oft spielen aber auch politische Risiken eine wichtige Rolle. Denn in der Vergangenheit kam es immer wieder vor, dass Anleihen einfach nicht getilgt wurden, obwohl der Schuldner solvent genug gewesen wäre. Allerdings bieten Auslandsanleihen auch Chancen. Wichtig ist hier vor allem, wann man ein solches Engagement eingeht. Ein Investment in eine Fremdwährungsanleihe kann durchaus interessant sein, wenn die Währung stark unterbewertet ist.</p>
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		<title>Welche Arten von Anleihen gibt es?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Anlage in Anleihen haben Anleger die Wahl zwischen einer großen Anzahl unterschiedlicher Schuldverschreibungen: Staatsanleihen, Optionsanleihen, Wandelanleihen, Bundesschatzbriefe und Pfandbriefe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Anleihen – eine beliebte Assetklasse</h2>
<p>Die sogenannten Anleihen, Obligationen, Schuldverschreibungen oder Renten sind eine bei konservativeren Anlegern sehr beliebte Assetklasse. Anleihen gibt es in den verschiedensten Ausgestaltungen, sodass sich Anleger mit den verschiedensten Ansprüchen und Risikoneigungen in Anleihen engagieren können. Bekannte Varianten sind zum Beispiel Staatsanleihen, Optionsanleihen, Wandelanleihen, Bundesschatzbriefe und Pfandbriefe. Die meistens Anleihen können über die Börse gehandelt werden und unterliegen deshalb gewissen Kursschwankungen.</p>
<h2>Staatsanleihen/Bundesschatzbriefe</h2>
<p>Anleihen, die vom Staat ausgegeben werden, gelten als besonders sichere Art der Geldanlage, da das Ausfallrisiko sehr gering ist. Immerhin ist es eher unwahrscheinlich, dass der Staat insolvent wird. Staatsanleihen bieten daher üblicherweise eine deutlich geringere Rendite als zum Beispiel Industrieobligationen. Allerdings gibt es auch bei Staatsanleihen große Unterschiede. Denn wie sicher eine Staatsanleihe ist, hängt immer von der Bonität des jeweiligen Landes ab. Eine argentinische Staatsanleihe ist sicherlich riskanter als eine Industrieobligation von Siemens oder eine Staatsanleihe der Bundesrepublik Deutschland. Eine Sonderform der Staatsanleihe ist der Bundesschatzbrief. <a href="http://www.bundeswertpapiere.de/de/startseite/">Bundesschatzbriefe</a> werden laufend von der Bundesfinanzagentur ausgegeben, haben eine feste Laufzeit und bieten eine Verzinsung, die jedes Jahr ansteigt. Wegen der gestaffelten Verzinsung werden Schatzbriefe auch als Step Up Bonds bezeichnet.</p>
<h2>Optionsanleihen und Wandelanleihen</h2>
<p>Bei den Optionsanleihen und Wandelanleihen handelt es sich um Sonderformen der Schuldverschreibung. Wandelanleihen sind von einer Aktiengesellschaft ausgegebene Anleihen, bei denen der Inhaber der Anleihe das Recht hat, die Wandelanleihe in einem festgelegten Verhältnis in Aktien des ausgebenden Unternehmens umzutauschen. Wandelanleihen bieten also nicht nur den für Schuldverschreibungen üblichen Zinskupon, sondern auch die Möglichkeit, an steigenden Aktienkursen des Unternehmens zu partizipieren. Optionsanleihen entsprichen in ihrer Ausgestaltung weitestgehend der Wandelanleihe. Allerdings besteht bei der Optionsanleihe die Schuldverschreibung auch dann bis zum Ende der Laufzeit weiter, wenn während der Laufzeit vom Optionsrecht Gebrauch gemacht wird. Bei der Wandelschuldverschreibung ist die Anleihe hingegen zum Zeitpunkt des Wandels fällig. Dieser kann logischerweise auch vor dem Laufzeitende, nämlich innerhalb der Wandlungsfrist liegen. Beide Anleihen werden auch als Reverse Convertibles angeboten, sodass das Wandlungsrecht nicht beim Inhaber, sondern beim Schuldner liegt. Diese Anleihen sind mit einem erhöhten Risiko verbunden, da die Aktien während der Laufzeit massiv fallen und somit zu Verlusten führen können, wenn der Schuldner dann die Wandlung anstrebt.</p>
<h2>Pfandbriefe</h2>
<p>Diese Anleihen gelten als besonders sichere Art der Geldanlage. Gegenüber gewöhnlichen Schuldverschreibungen wird eine Reduktion des Risikos dadurch erreicht, dass Pfandbriefe durch hinterlegte Sicherheiten abgesichert werden. Sollte der Schuldner seinen Verpflichtungen aus einer Pfandbriefemission nicht mehr nachkommen können und ein Ausfall drohen, können die Gläubiger auf die verpfändete Pfandbriefsicherheit zurückreifen. Das Ausfallrisiko bei Pfandbriefanlagen ist also deutlich geringer als bei normalen Schuldverschreibungen ohne eine solche Pfandsicherheit. Meistens werden Pfandbriefe von Banken und großen Industrieunternehmen ausgegeben.</p>
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